Jeder starke Baum
war einmal eine kleine Pflanze. Und jede große Tat beginnt mit einem kleinen, guten Gedanken.
Ein Leben lang kann ein Baum Sie begleiten. Damit er so wird, wie Sie es sich wünschen, können wir Ihnen gerne zur Seite stehen.
Auch ein Baum braucht einen Schnitt und sollte gepflegt werden.
Einzigartig
Jeder Baum ist einzigartig. Und so behandeln wir ihn. Abgestorbene Äste oder Teile von Bäumen die an Gebäuden scheuern stellen Gefahren dar, die wir ohne viel Aufwand sicher und sauber für Sie beseitigen, ohne Ihren Baum zu schädigen.
Fehlentwicklungen und entstehenden Gefahrenquellen können wir mit gezielten Schnittmaßnahmen entgegenwirken. Mittels Kronenschnitt und Kronensicherungssystemen können bruchgefährdete Bäume wieder sicher gemacht werden.
Bäume fällen
Wenn Sie auf Ihrem Grundstück Bäume fällen müssen, sich aber Gebäude oder hochwertige Pflanzungen darunter befinden, profitieren Sie von unserer Erfahrung. Mittels Seilklettertechnik und dem Einsatz von Hubarbeitsbühnen sind wir in der Lage jeden Baum zu erreichen und ihn sicher abzusetzen. Ihr Baum wird komplett mit Wurzeln entfernt.
Obstbäume
Für süße und gesunde Früchte müssen Obstbäume regelmäßig im Februar oder März geschnitten werden, wenn der Wasserfluss eingeschränkt ist und die Knospen noch nicht ausgetrieben sind. Mit dem Schnittzeitpunkt können Sie das Wachstum beeinflussen. Grundsätzlich gilt: Je früher im Winter bzw. Herbst Sie Ihre Obstbäume schneiden, desto stärker treiben die Bäume im Frühjahr wieder aus. Da schwächeres Wachstum für die Blütenbildung günstig ist, sollten wir vor allem mit dem Rückschnitt stark wachsender Apfel-, Birnen- und Quittenbäume bis zum Spätwinter warten. Bei Steinobst ist ein Sommerschnitt gleich nach der Ernte zu empfehlen, da es für Holzkrankheiten anfälliger ist als Kernobst. Nur Pfirsiche werden im Frühjahr beim Austrieb geschnitten.
Baumpflanzung
Vor einer Baumpflanzung bedenken Sie bitte einige wichtige Hinweise:Der Standort sollte zum Baum und natürlich zu Ihnen passen. Der Boden kann lehmig, sandig, humös, durchlässig, usw. sein. Böden die mit Umweltgiften belastet sind, eignen sich nicht für eine Bepflanzung.
Wetterseite beachten. Sonneneinstrahlung, Wind, Niederschlag und Temperatur.
Der ph-Wert gibt den Säuregehalt des Bodens wieder. Bei sehr saurem oder sehr alkalischem Boden ist die Auswahl geeigneter Bäume gering. Im normalen Gartenboden sollte dieser Wert kein Ausschlusskriterium sein.
Viele Bäume vertragen keine Staunässe, da dadurch das Boden-Luftverhältnis für sie negativ beeinflusst wird. Staunässe vertragend sind Erle, Esche, Pappel und Weide, Pflanzen, die in der Natur an Seeufern und Bachläufen vorkommen.
Auswahl des Baumes
Kleinere Bäume können ohne Wurzelballen gepflanzt werden. Größere Bäume sollten immer mit Wurzelballen gepflanzt werden. Neben den Standortfaktoren muss auch der Wuchs (Habitus) des Baumes beachtet werden. Hier vor allem die Höhe des Baumes und die Breite der Krone. Die Pflanzgrube für einen Baum muss ausreichend groß sein.
Bei Bäumen ohne Ballen sollten die Wurzeln direkt vor dem Pflanzen um ein Drittel eingekürzt werden. Bei allen Bäumen kann es sinnvoll sein, die Krone ebenfalls um ein Drittel zurückzunehmen. Bei Bäumen mit einer ausgeprägten Krone kann man auch auf einen Kronenschnitt verzichten.
Der Baum wird in die Pflanzgrube eingesetzt und der Boden kreisförmig eingefüllt. Hin und wieder etwas am Stamm rütteln, damit die Erde sich gut verteilt. Besonders ist darauf zu achten, dass der Baum genau so tief gepflanzt wird, wir er in der Baumschule gestanden hat. In der Regel kann man an der Verfärbung am Stamm die alte Standhöhe gut ablesen.
Wässern
Der Boden in der Pflanzgrube muss nach dem Pflanzen ordentlich gewässert (eingeschlämmt) werden, um Lufthöhlen zu beseitigen.
Baumbefestigung
Eine Bodenverbesserung mit Dünger oder anderen Zuschlagsstoffen wie Torf, Ton oder Hornspäne können dem Baum helfen schneller an seinem Standort zu verwachsen. Zuschlagsstoffe für die Bodenverbesserung sollten wohl dosiert angewendet werden.
GLANZ Hausmeisterservice